Der letzte Weg...

Der letzte Weg

Ein trauriges Thema, aber besser, wir reden darüber.
Irgendwann kommt im Leben eines Tieres die Gewißheit, dass duch Krankheit oder altersbedingte Komplikationen das Leiden zu groß wird.
Wir versuchen täglich mit allen Mitteln, unseren Patienten zu helfen, aber leider ist auch die moderne Medizin begrenzt und eines Tages stehen wir mit Ihnen gemeinsam vor der Entscheidung, das Tier von seinem Leiden zu erlösen.

Wie läuft es ab?

Sie kommen zu uns in die Praxis oder wir kommen zu Ihnen nach Hause. Wir legen einen Venenkatheter und das Tier bekommt eine Überdosis eines starken Narkosemittels. Das Tier verliert sofort das Bewusstsein und schläft schnell ein.
Bei sehr widersetzlichen Tieren ist es ratsam, zu uns in die Praxis zu kommen, weil wir in der häuslichen Umgebung bei oft schlechtem Licht nur sehr schwierig einen Venenzugang legen können.

Gibt es vorher eine Narkose?

Das ist nicht ratsam. Ohne Venenzugang können wir das Medikament nur in den Muskel oder unter die Haut injizieren. Das brennt und der Patient braucht manchmal 15 oder 20 Minuten bis er schläft, in dieser Zeit bekommt er noch fast alles mit.

Was passiert danach?

Ihr Tier kann bei uns bleiben. Wir arbeiten mit einem privaten Tierkrematorium zusammen, wo die Tiere pietätvoll behandelt und eingeäschert werden.
Sie haben auch die Möglickeit, eine Urne mit der Asche Ihres Tieres zu erhalten. Sie müssen sich um nichts kümmern, wir übernehmen das Alles.
www.tiertrauer.de